Selbstvertrauen stärken – Lasst mal an uns selber glauben

Kennst du das: du hast dir ein Ziel vorgenommen, wie z.B. endlich den zu Marathon laufen, dich auf deinen Traum-Job zu bewerben, das eine Projekt zu starten oder dich selbstständig machen. Und dann kommt da auf einmal diese kleine Stimme, die immer größer wird. Sie sagt dir Sachen wie: “Warum solltest auch ausgerechnet du diesen einen Job bekommen?” oder “Warum solltest ausgerechnet du sportlich genug sein um einen Marathon zu laufen?”. Wenn dich auch solche Selbstzweifel plagen und dich daran hindern voran zu kommen, habe ich hier ein paar Tipps für dich um damit besser klar zu kommen.

Wenn es um unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten geht, sind wir oft sehr vorschnell mit einem Urteil. Doch ist diese Selbstbewertung (oder in diesem Falle Abwertung) oft nur eine Einstellungssache. Um das besser zu verstehen, müssen wir uns einmal den Unterschied zwischen dem sogenannten Fixed Mindset und dem Growth Mindset näher anschauen:

🔒 Beim Fixed Mindset glauben wir, dass wir mit bestimmten Fähigkeiten geboren wurden, welche sich im Laufe des Lebens nicht mehr groß ändern. Wir trauen uns also nicht zu, Neues zu erlernen und zu wachsen. Wenn wir mit einer neuen Herausforderung konfrontiert sind, denken wir also oft: “Ich kann das nicht!”. Dementsprechend stehen wir unserer eigenen Entwicklung im Weg.

🌱 Das Growth Mindset ist das genaue Gegenteil davon. Wir haben Vertrauen, dass wir Dinge die wir noch nicht beherrschen, lernen können. Wir denken also eher: “Ich kann das noch nicht”. Mit dieser Einstellung geben wir uns viel mehr die Chance für eine stetige Weiterentwicklung.

🔄 Unsere Denkweise bestimmt also oft das, was uns passiert oder was wir zulassen. Damit kommen wir dann auch zum nächsten Punkt und zwar der Selbsterfüllenden Prophezeiung. Wenn wir uns vor großen Herausforderungen die ganze Zeit sagen, dass wir diesen nicht gewachsen sind, geben wir innerlich schon im Vorhinein auf. Und was denkst du passiert dann? Richtig, genau das, was wir uns die ganze Zeit schon sagen: wir schaffen es nicht! Achte also darauf dir das nächste mal vor einer Herausforderung einfach zu sagen, dass du es definitiv schaffst. Ganz nach dem Motto “Fake it, ‘till you make it!“

 💬 Wie ich in meinem Blog-Post/Video ‘6 Tipps, wie du mit negativen Gedanken umgehst’ schon erklärt habe, kannst du bei Selbstzweifeln auch einfach mal gegen die Stimme in deinem Kopf argumentieren. Finde einfach genug Gründe, warum genau du für die kommende Herausforderung wie geschaffen bist. Die negative Stimme in deinem Kopf hat nämlich oft gar keine guten Gegenargumente. Indem du sie also einfach mal hinterfragst, kannst du der Stimme schon viel Wind aus den Segeln nehmen.

💭 Verändere dein Mindset, indem du positive Erfahrungen sammelst. Wenn du mit einer Situation konfrontiert wirst, versucht dein Gehirn erst einmal zu schauen, ob du schon ähnlich Situationen in deinem Leben hattest und wie diese für dich ausgegangen sind. Probiere also (und wenn es erst einmal im kleineren Rahmen ist) dich Herausforderungen zu stellen. Somit erweitert sich dein Selbstbild und du wirst immer weniger Lampenfieber im Angesicht von neuen Aufgaben haben.

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